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Aktuelle Mitteilungen:
Neues Shopsystem online:
Seit Ende September 2010 ist unser neues Shopsystem, basierend auf Joomla und VirtueMart online. Wir bedanken uns bei Volker Dünzen für seine Arbeit daran.
Das Ende des Schimmelknackers:
Bedauerlicherweise müssen wir mit sofortiger Wirkung Verkauf von KREIDEZEIT Schimmelknacker (Art. KR-620) einstellen. Der deutsche Behördenapparat ist kürzlich auf Kreidezeit Schimmelknacker aufmerksam geworden. Von Amts wegen fällt dieses Produkt unter die Biozid-Richtlinie und muss nach dieser zertifiziert sein um in Umlauf gebracht werden zu dürfen. Auch die Tatsache, dass dieses Produkt nur ungiftige Rohstoffe (Wasser, Kaliwasserglas, Borsalz und Xanthan) enthält, entbindet den Hersteller nicht von dieser Verpflichtung.
Eine Zertifizierung gemäß Biozid-Richtlinie wäre zwar technisch problemlos möglich, ist jedoch derart teuer, dass die Kosten in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zum Umsatz mit diesem Produkt stehen. Die Entwicklung eines Ersatzproduktes zieht Kreidezeit nicht in Betracht, da die gleichen Anforderungen gelten würden.
Ein Weiterverkauf von Schimmelknacker "unter der Ladentheke" auch auf besondere Wünsche ist ausgeschlossen, da wir uns damit strafbar machten. Alternativen:
- Schimmel von Oberflächen mit 5%iger Sodalauge oder Alkohol abwaschen.
- Putze können auch mit 1:2 verdünnter Kaliwasserglaslösung behandelt werden.
- Auch effektiv: 3%ige Wasserstoffperoxidlösung aus der Apotheke.
Beachteten Sie bitte auch bei diesen Methoden immer, zunächst Probeflächen an unauffälliger Stelle anzulegen, um die Verträglichkeit des Untergrundes mit dem Behandlungsmittel zu prüfen. ... aber Vorsicht, per Gesetz fallen all diese Hausmittelchen automatisch unter die Biozid-Richtlinie, sobald Sie sie gegen Schimmel und Bakterien verwenden.
Das Regenwald-Projekt von Kreidezeit...
Eimerweise Rettung für den Regenwald
1 m² streichen = 1 m² Regenwald retten
Die flächendeckende Rodung der grünen Lunge unserer Erde dient einer ganzen Reihe wirtschaftlicher Interessen. Neben der unmittelbaren Holznutzung müssen die Wälder weichen, um Weideflächen für riesige Rinderherden zu schaffen, welche wiederum atmosphärenschädliches Methan produzieren. Im ecuadorianischen Tiefland, im traditionellen Lebensraum der Awá-Indios ist der Regenwald außerdem in Gefahr, weil hier Goldvorkommen industriell erschlossen werden sollen.
Der in Hamburg ansässige Verein "Rettet den Regenwald e.V." betreut u. a. ein Projekt in Ecuador, das für die dort ansässigen Awá-Indios Regenwald kauft, um ihnen ein zukünftiges traditionelles Leben in der eigenen Heimat zu sichern.
Weitere Informationen können Sie direkt über den Verein erhalten: www.regenwald.org
Wir KREIDEZEITler wurden auf dieses Projekt aufmerksam, als wir den Dokumentarfilm "We feed the world" sahen.
Eine sehr eindrucksvolle Aussage darin war:
- 1 Hektar Regenwald kostet nur 70 Euro !!!
- 1 Hektar = 10.000 m² = ca. 1 Cent pro m².
Hierzu entstand bei uns folgende Überlegung: Ein 10 Liter Eimer Sumpfkalkfarbe, eine unserer bewährtesten Wandfarben, reicht für 45 m² Wandanstrich. Mit einer Spende von 45 Cent pro Eimer könnten also 45 m² Regenwald geschützt werden.
Das heißt also kurz:
- 1 m² streichen = 1 m² Regenwald schützen.
Die Spende wird freiwillig in Form eines Preisaufschlages von 45 Cent pro 10 Liter Eimer entrichtet und in voller Höhe an den Verein abgeführt.
Der Verein veranlasst mit Hilfe ortsansässiger Notare in Ecuador den Kauf und die Eintragung der Grundstücke ins Grundbuch für die Awá-Indios mit der Klausel, dass diese das Land zukünftig nicht weiter verkaufen können. Es wird also in den Händen der Indios bleiben. Die Awa sind erwiesen kampferprobt und haben sich bereits vielfältig und erfolgreich gegen Eingriffe in ihr Gebiet seitens der Industrie zur Wehr gesetzt.
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